Schwarz begegnet – Katharina Pirktl | Das bin ich - Katharina

Shownotes

Wer ist eigentlich Katharina Pirktl – ganz persönlich?

In der zweiten Folge von „Schwarz begegnet – Katharina Pirktl“ lernen wir Katharina ein Stück näher kennen. Sie erzählt von ihrem Weg ins Alpenresort Schwarz, von über 30 Jahren im Familienunternehmen, ihrer Familie und davon, warum sie heute mit so viel Freude Gastgeberin ist.

Doch es geht auch um die leisen und nachdenklichen Seiten: um Selbstzweifel in jungen Jahren, den Wunsch nach Weiterentwicklung, das Älterwerden und die Frage, was sie ihrem 20-jährigen Ich heute mit auf den Weg geben würde.

Katharina spricht darüber, was ihr Vertrauen schenkt, was ihr Herz erfüllt und warum Dankbarkeit für sie eine immer größere Rolle im Leben spielt. Und sie blickt nach vorne: Was möchte sie sich von der jungen Katharina bewahren – und was wünscht sie sich für ihr 80-jähriges Ich?

Eine persönliche Folge über das Leben, das Lernen und die Kunst, das wertzuschätzen, was bereits da ist.

Und jetzt interessiert uns eure Sicht: Was würdet ihr eurem 20-jährigen Ich heute sagen? Wir freuen uns auf eure Gedanken und den Austausch mit euch.

Transkript anzeigen

00:00:07: Zum Einstieg unseres neuen Formats Katerine wollen wir einmal ganz persönlich werden, ich glaube das freut einige.

00:00:24: Stell dir mal vor für jemanden der zum Beispiel ganz neu jetzt dabei ist vielleicht ist jemand neu dabei bei unserem Podcast oder auf unserem Account stell dich mal vor, für jemandem der dich noch nie gehört gesehen hat Wer bist

00:00:39: du?

00:00:39: Ja, ich bin die Katharina.

00:00:40: Früher habe ich gesagt, ich heiße Katharina aber irgendjemand hat mir dann nochmal ein weißer Mensch hat mir gesagt Ich bin ist das wichtigste, die wichtigste Information den man sagen kann.

00:00:48: als ich bin der Katharina.

00:00:50: Ich bin in Mierming und arbeite im Alpenresort Schwarz.

00:00:58: Seit über dreißig Jahren habe ich damals den Sohn dieser Familie Billkthl verliebt.

00:01:10: Das war für mich was Liebe auf dem ersten Blick, für einen Franz Josef Liebe auf den dritten.

00:01:14: Aber wir lieben uns sehr und haben mittlerweile auch vier Kinder.

00:01:18: Der Elias ist die Anna, der Zweiundzwanzig geredet wird jetzt auch gleich achtzehn und Josefina zehn also vier Kinder.

00:01:26: und ja ich darf und habe damals eben wirklich die Freude das mir gar nicht so kloppt aber die Gefreude war groß.

00:01:34: Damals mit zwanzig das Personalmanagement übernehmen durften da im Schwarz und sozusagen für die Mitarbeiter Belangen Ideen sammeln und auch für die da sein.

00:01:45: Und das mache ich immer noch mit großer Liebe, weil wirklich jeden einzelnen sehr schätze der bei uns arbeitet und mit uns arbeitet und für Qualitätsmanagement.

00:01:57: Und ich darf mittlerweile mit Franz Josef, also meinen Mann, und mit dem Thomas in der Geschäftsführung sein, was mir auch sehr freut – das ist noch nicht so lang!

00:02:05: Ich habe auch lange über das nachgedacht ob es das jetzt wirklich bringt oder nicht und ob er das braucht.

00:02:09: aber für mich war das einfach auch wichtig dass sie diesen Schritt machen in die Geschäftsleitung zu machen weil deshalb ein bisschen auf Frauen Thema ist, weil ihr hätt fast gesagt na das brauche ich nicht und irgendwie glaube ich ist es einfach auch dass das so ist und wir machen es zu dritt.

00:02:24: Und sind da zum Glück ihnen einen sehr guten Dreiklang und in einem guten Austausch, dass man das machen können.

00:02:31: Wir haben insgesamt vierhundert Mitarbeiter die, wie gesagt, wo ich eh schon gesagt habe, wo wir einfach ganz viele schöne Sachen machen können!

00:02:38: Und was so schön ist – und was die Katharina sehr, sehr liebt – ist in einer schönen Umgebung zu arbeiten.

00:02:44: Das ist das Mimminger Plateau aber das sind auch die Räume, die wir da haben im Alpenresort Schwarz die wir mit sehr viel Liebe immer renovieren und dann diese Menschen, die drinnen sind.

00:02:54: Und alles was so um den Schwarz ist sozusagen auch schon mein Leben und meine Kinder und meinen Mann.

00:03:02: Dann kriege ich zum Glück immer wieder Raum und dann hole ich mir immer wieder zur Weiterentwicklung und zum Lernen weil ich schon das Gefühl habe, ich kann noch ein besserer Mensch werden.

00:03:13: Und so, wenn ich dann immer wieder denke und sage okay was ich mehr einladen möchte noch mehr.

00:03:18: Ich möchte diese Dankbarkeit so richtig richtig fühlen in mir und ausstrahlen weil ich glaube das ist etwas was wir haben jeden Tag und so auch ich einen Lotto-Sexer mit Zusatzzahlen.

00:03:28: Es geht ja nur sechs Prozent Menschen so gut wie uns es geht da und deshalb bin ich sehr dankbar und dass mein Leben so verläuft mich Erst jetzt war ich auch bei einer gesunden Untersuchung und dann hat es gesagt, wie oft warst du schwanger?

00:03:48: Ich sage viermal.

00:03:49: Wie viele Kinder hast du gekriegt?

00:03:50: Vier Kinder!

00:03:51: Und dann denke ich mir auch okay zum Beispiel das ist so alles so wertvoll.

00:03:56: Deshalb heißt ich glaube ich bin ein richtiger Glücksbild und ich bin sehr dankbar dass das alles so ist wie es ist.

00:04:02: Das sind die Katharinen immer noch im Lernen aber schon in einem Alter wo man weiß, dass alles was bis jetzt gekommen ist.

00:04:13: Also bis jetzt war einfach ein Riesengeschenk und eigentlich ist mein Leben schon so erfüllt, wenn es morgen nicht mehr da wäre kann sich jeder denken okay die Katharina war total happy und sehr dankbar weil das was ihr Leben habt dürfen auf dieser Welt ist sicher sehr besonders.

00:04:32: Das ist die Katharina.

00:04:35: Ich stelle noch eine Frage

00:04:37: vielleicht

00:04:37: jetzt sehr beruflich aber Was hättest du vielleicht gemacht, wenn du jetzt den Französer beispielsweise nicht kennengelernt hast?

00:04:44: Was war so dein Berufswunsch vor diesem Kennenlernen.

00:04:50: Also alles was es mit Mode zu tun hat, das hat mich immer schon sehr fasziniert als ich habe die Modelschule gemacht und ich glaube das wäre irgendwie so ein bisschen in die Mode Richtung gegangen.

00:05:00: aber ich glaube nicht dass ich so glücklich geworden wäre wie jetzt das Gastgeberin.

00:05:05: also das ist wirklich das was wirklich glücklich macht.

00:05:10: Also dieser Beruf, ich kann es einfach nur empfehlen wenn man gerne mit Leuten zur Zone hat und gerne schönes um sich hat ist das wirklich ein ganz schöner Beruf und die Vielseitigkeit ist auch so schön.

00:05:23: also... Und wo ich sehr froh bin und deshalb verstehe viele Frauen was für mich immer schwer gewesen wäre eine Sichtbarkeit zu bekommen weil jetzt nicht so so bin ich selber sagt mal bitte seht ihr mir aber ich hätte mich eben Ich fühl mich schon sehr gern eingeladen.

00:05:41: Und das war dann noch ein großes Glück, dass ich da auch durch den Podcast diese Sichtbarkeit bekommen die mir persönlich nicht so wichtig ist aber die in meinem Herzen mein Herz sehr erfüllt und ich glaube das ist ja immer das was man wieder erkennen muss.

00:05:56: vielleicht ist mir irgendetwas gar nicht so persönlich so wichtig oder ich nehme es nicht so wichtig vor allem bei uns Frauen.

00:06:01: Aber eigentlich erfüllt es meinen Herz.

00:06:03: und diese Frage zu stellen Was erfüllt mein Herz?

00:06:08: Da ist das schon, dass man sagt okay ich kann gut es tun aber ich werde dafür auch gesehen.

00:06:15: Was würdest du dann vielleicht heute deinem zwanzigjährigen Ich sagen oder vielleicht

00:06:21: auch

00:06:22: gestaffelt was würdest Du dem Kind Katharina sagen?

00:06:27: Vielleicht an der Mitte zwanzigeren?

00:06:31: und was wünschst Du Dir für Dein achtzigeriges

00:06:34: Ich?

00:06:36: also den kleinen kind Katharina würde ich sagen Gut, dass du gut manifestieren kannst und das machst.

00:06:41: Also ich habe mir ganz viele Sachen gewünscht wie meine Kinder usw.

00:06:44: Und es war einfach ein Glück, dass das kommen ist.

00:06:46: aber ich war so richtig fest überzeugt, dass es kommen wird.

00:06:51: So war ja ganz überzeugend, dass der Franzosef mein Mann ist und auch wenn er das die ersten Jahre nicht war, war das wirklich so?

00:06:58: Dass dieser Mut da dran zu bleiben und das Vertrauen Das war immer schon sehr, sehr groß.

00:07:04: Vielleicht Herausforderungen für meine Eltern, weil ich immer schon gedacht habe, ja natürlich wird das so kommen und es gibt gar keine andere Optionen.

00:07:11: Und das war immer auch schon so und das geht ein bisschen weg.

00:07:17: also da muss ich eher dran bleiben dass jetzt noch da ist dieses hundertprozentige Vertrauen dass das eigentlich alles gut ist und dass man sich gar keine nicht so viele Gedanken machen muss.

00:07:26: und jetzt einmal hat der Gast zu mir gesagt Schau nicht zurück sondern schaue immer noch nach vorne.

00:07:32: Und das möchte ich auch immer mehr machen, weil im Alter kann es sein, dass man ein bisschen traurig wird.

00:07:43: Das ist schon vorbei oder so ein bisschen diese Melancholie entdeckt.

00:07:50: und das ist etwas was ich eigentlich jetzt wieder von meinen Jungen mitnehmen möchte.

00:07:55: D.h.,

00:07:55: ich habe wirklich das Glück gehabt, dass ich ein Kind war, das voller Vertrauen war Und mit zwanzig, ja da habe ich gerade eben wie gesagt auch angefangen im Schwarz zu arbeiten und da hätte mir einfach gewünschen dass sie das in mir selbst... Da war ein bisschen unsicherer weil die einfach gemannt haben.

00:08:12: Ich müsste anders sein und ich muss anders reagieren.

00:08:15: Ab.

00:08:15: gleichzeitig wurde es aber dann die Art und Weise, dass ich viel reflektiert hab.

00:08:18: Ich habe viel geweint in dem Alter viel, weil ich einfach dachte, ich bin nicht richtig ab vielleicht hat mich das gerade dahin gebracht, dass immer dran Problem bin beim Lernen.

00:08:27: Also da war ich auch ein paar Mal richtig traurig und ich hoffe wirklich, dass das andere in den zwanziger Jahren nicht so geht weil da habe ich wirklich viel an mir gezweifelt.

00:08:38: Und was wünsche ich immer für die achtzige Erika Darina?

00:08:42: Dass sie ... dass es... dass die Menschen die lieben, dass es denen gut geht und dass sie mit der Gelassenheit zu allen hinschauen kann ohne dass ich die anderen verändern möchte, sondern dass ich jeden wirklich dankbar annehmen werde und nicht eben in diese Vergangenheit gehe, sondern wirklich jeden Tag der Morgen ist.

00:09:05: Mich schon heute freue ich, dass er da ist!

00:09:07: Ich mache jetzt jeden Tag eine Meditation.

00:09:09: Der hängt mir dort dran.

00:09:10: Das ist wirklich eine schöne Meditation, dauert vierzig Minuten aber man kann ja einen kürzeren Abschnitt machen.

00:09:15: Und den müsst ihr dann mal anhochen... Die hoche immer als Anseite fast dreißig Tage und da bleibe ich auch dran, weil ich glaube das ist ganz wichtig.

00:09:23: Dass wir machen, dass wenn wir alt sind eben immer noch die gleichen Dankbarkeit haben, immer wieder das gleiche Vergnügen haben, wenn wir die Welt anschauen und uns vorstellen können und immer wieder eben bewusst sein, dass das wirklich was wir haben.

00:09:36: an Lothar-Sexer Vielen Dank.

00:09:40: Wie geht es euch?

00:09:40: Wie geht's euch mit diesen ganzen Themen, was bewegt euch?

00:09:45: Wir freuen uns wenn ihr etwas dazu schreibt und wir werden auch wieder antworten.

00:09:49: Was interessiert euch bei diesem ganzen Thema?

00:09:52: Wie seht ihr das?

00:09:56: Schön dass Ihr heute dabei wart!

00:09:57: Wenn Euch die Folge gefallen hat folgt uns bitte gerne auf Social Media.

00:10:01: Ihr findet uns auf Facebook Instagram und TikTok.

00:10:04: Wenn Ihr Anregungen und Fragen habt, bitte schreibt einfach an podcastadschwarz.at Auch gerne für Themen Und wir freuen uns immer über Bewertungen auf den Plattformen eurer Wahl.

00:10:16: Ich freue mich auf die nächste Folge, eure Katharina!

00:10:27: Schön, dass ihr heute dabei wart.

00:10:29: Wenn euch die Folge gefallen hat, folgt uns bitte gerne auf Social Media.

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00:10:35: Wenn ihr Anregungen und Fragen habt, schreibt einfach an podcastadschwarz.at auch gerne für Themen.

00:10:42: Wir freuen uns über Bewerbungen auf dem Plattforme eurer Wahl Und ich freue mich auf die nächste Folge Eure Katharina.

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