S5 #9 Raum für dich mit Benedikt Salehi
Shownotes
In dieser Folge von Schwarz begegnet spricht Katharina Pirktl mit Benedikt Salehi – Psychologe, Coach und Gründer des Retreats „Raum für dich“.
Gemeinsam sprechen sie darüber, warum wir uns selbst oft zu wenig Raum geben und weshalb echte Veränderung nicht im Außen beginnt, sondern in unserer inneren Haltung.
Benedikt teilt wertvolle Impulse aus seiner Arbeit als Psychologe und erklärt, warum Bewusstsein, Selbstbeobachtung und Vertrauen die Grundlage für persönliche Entwicklung sind. Es geht um Entscheidungen, die wir treffen – oder eben nicht treffen – und darum, wie wir lernen können, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.
✨ Eine Folge über Vertrauen, innere Klarheit und den Mut, sich selbst wirklich zu begegnen.
Mehr über Benedikt Salehi: 🌍 Website: www.benediktsalehi.com/ 📱 Instagram: www.instagram.com/benedikt.salehi/
Infos zum "Raum für dich" Retreat im Alpenresort Schwarz: https://bit.ly/4vRrtGI
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Eure Katharina
Transkript anzeigen
00:00:07: Herzlich willkommen.
00:00:18: Ich freue mich heute so sehr, dass Benedikt Salé hier bei mir ist im Schwarz-Begegnet-Podcast.
00:00:24: Wir kennen ihn schon länger.
00:00:25: Du bist Stammgast bei uns mit deiner Familie und ich glaube so richtig haben wir uns vor zwei Jahren das erste Mal ein bisschen austauscht Und du bist momentan da, was mich sehr freut.
00:00:36: Du machst ein Retreat bei uns.
00:00:38: Das ist das erste Mal, wo wir so einen Retreat machen, wo es auch wirklich um die Seele geht immer.
00:00:45: Aber ganz oft sind solche Retreats sehr körpernahe im Yoga- oder Bewegungsretreat und du bist sozusagen der Erste, der ein Retweet bei uns macht, wo's sozusagen auch um unsere Gedanken geht Und vielleicht auch, wie wir die anhalten und so weiter.
00:01:01: Da wirst du uns noch was erzählen dazu.
00:01:04: Das Routid heißt Raum für dich!
00:01:06: Ich freue mich so sehr, weil das Routide ist voll gepackt mit vielen schönen Sachen aber auch voll gebuckt mit vielen Menschen.
00:01:13: Und ich gratuliere dir ganz herzlich, dass du es jetzt geschafft hast bei uns in Schwarz etwas reinzubringen, was ein bisschen neu ist... Und ich glaube einfach so, so wertvoll.
00:01:25: Also herzlich willkommen!
00:01:27: Ich habe schon eben... Es ist wirklich so, dass ich mich so freue darüber und schön, dass du da bist.
00:01:31: Lieber Benedikt und für alle die dir jetzt nicht kennen.
00:01:35: Stell dir mal ganz kurz vor wer bist du?
00:01:38: Dann können wir vielleicht eines Retreat-Thema ein bisschen reingehen.
00:01:41: Unbedingt erstmal Danke, Karolina, das ich da sein darf.
00:01:45: Bei dem Thema Vorstellen finde ich es immer spannend denn alles was ich jetzt sage ist das, was ich vor mich stelle.
00:01:50: Ich mache's mal im klassischen Sinne.
00:01:53: eine wundervolle Frau, eine wundevolle Tochter ... mit denen ich immer wieder auch hier zu Gast sein darf.
00:01:59: Und... Ich hab vor Jahren im Psychologie studiert und bin dann mehr und mehr in diesem Coaching-Bereich, obwohl ich immer gesagt habe, ich bin psychologisch, kein Coach!
00:02:10: Jetzt bin ich doch im Coachingbereich unterwegs und bin total dankbar und bin so dankbar
00:02:14: v.a.,
00:02:14: dass ihr euch auf dieses Experiment eingelassen habt und sagt danke, dass ich heute hier sein
00:02:20: darf.".
00:02:21: Vielleicht ganz kurz, weil du es gerade so angesprochen hast.
00:02:24: Kannst du vielleicht den Unterschied erklären zwischen Psychologe oder das Arbeiten eines Psychologen und des Denarbeiten eines Coaches?
00:02:32: Dein Unterschied!
00:02:33: Vielleicht ist ja für jeden ein bisschen anders.
00:02:34: aber was ist dein Unterschied und was sind die Vorteile von dem?
00:02:37: und was sehen die Vorteilen von dem?
00:02:38: wenn man vielleicht auch manchmal was sucht oder jemand braucht wie würdest du daran gehen?
00:02:43: Also ich nehme mich ganz gerne immer wieder auch psychologischer Coach, weil ich einfach diesen psychologischen Background hab.
00:02:49: Ich persönlich sehe den größten Unterschied natürlich in der Ausbildung zum einen und vor allem, weil die Psychologie natürlich auch diese therapeutische Richtung hat dieses Bewusstsein dafür wie viel...ich nenne es in meinen Anführungszeichen wieviel Macht wir haben?
00:03:06: Wieviel macht unser Wort als Psychologe, als Coach hat?
00:03:09: Und dieses Bewustsein ... einen Raum halten, wie wichtig es den Raum anzubieten und zu halten.
00:03:16: Und da mit dieser Verantwortung auch umzugehen.
00:03:18: Das ist etwas was aus meiner Sicht die Psychologie noch mal mehr mit reinbringt... ...was ich in manchen Coaching-Ausbildungen eben nicht in der Tiefe erlebt habe,... ...weil einfach der zeitliche Rahmen nicht da ist.
00:03:31: Ich hab jetzt in sieben Semester meine Diplomstudium beendet.
00:03:35: Normalerweise studierst du acht, neun, zehn Semester... ...und wenn Du dann permanent zu hören bekommst.... wie du mit Menschen umgehst, wie wichtig es ist.
00:03:43: Auch diese Verantwortung die immer wieder bewusst zu machen dann ist das so in Fleisch und Blut dass ich sage mal manchmal eine größere Vorsicht da ist im Umgang mit Menschen und das erlebe ich eben als in meiner Welt Vorteil im Vergleich zu einem Coach der jetzt vielleicht einen Kurs gemacht hat ein Wochenende allerdings.
00:04:06: und da bin ich auch überzeugt davon wer heilt hat recht Jeder hat seine Daseinsberechtigung und ich bin keiner, der sagt jeder muss studiert haben um guter Coach zu sein.
00:04:16: Die Psychologie bietet natürlich dann auch noch die therapeutische Richtung wenn es wirklich mit Krankheitswert darum geht Menschen zu helfen Menschen zu begleiten was nicht meine Welt ist was gleichzeitig eine sehr wichtige Welt ist.
00:04:28: und da würde ich sagen das ist auch so der Punkt wo für mich persönlich Coaching endet wenn's um Krankheiten wirklich eine psychische Krankheit und Diagnosen geht
00:04:39: Was bedeutet für dich mit deiner Erfahrung, die du ja wirklich hast?
00:04:43: Weil wie du sagst, du bist vierzig und hast es studiert.
00:04:46: Und die viel weiterentwickelt was bedeutet für Dich Heil sein?
00:04:51: Wann ist ein Mensch für dich heil und wie kann man heil werden?
00:04:56: Was gibt's da für Möglichkeiten und wie geht man das an wenn man sich jetzt eben irgendwie kaputt fühlt?
00:05:04: Ich sag das so bewusst, weil ich glaube, dass das etwas ist was man schon noch zu wenig anspricht.
00:05:10: Dass wir uns bemühen können Heil zu sein sozusagen
00:05:16: und ich glaub damit fängt es an wenn wir uns Bemühen müssen heil zu sein dann wird's schon anstrengend schwer und dann steht immer irgendwo eine Blockade zwischen uns und unserem Heil.
00:05:28: für mich Heil sein, eine Einstellung.
00:05:30: Das hat auch nichts mit Unversehrt sein und es gibt Menschen die haben wahnsinnige Einschränkungen im körperlichen, im psychischen Und fühlen und das hast du schön auf den Punkt gebracht fühlen sich trotzdem heil.
00:05:43: Dementsprechend ich persönlich mag dem Begriff der Geschichte.
00:05:47: wenn Du dir die Geschichte erzählst Ich bin heil so wie's ist ist so dieser historische Ansatz Dann bist du heil dann fühlst du dich heil.
00:05:56: heils.
00:05:56: ein is für mich in Zustand genauso wie verletzt sein, genauso wie leidend sein.
00:06:03: Genauso wie unglücklich sein und dieser Zustand hängt immer auch an eine Entscheidung.
00:06:09: Ich bin allerdings auch Kette in den eigenen Reihen und sage nur weil ich jetzt mir erzähle... ...ich bin heil ist alles super und alles wunderbar.
00:06:17: so einfach es nicht nur.
00:06:18: es fängt eben mit der inneren Haltung, mit der inneren Einstellung an und wenn die nicht in Richtung Heil sein geht können wir im Außen machen, was wir wollen.
00:06:30: Dann wird das Gefühl im Inneren sich nicht
00:06:31: ändern.".
00:06:32: Danke für die Erklärung!
00:06:33: Das finde ich super wertvoll weil dann gehen wir mal zu der Haltung.
00:06:38: Wie siegst du das mit der Haltungen generell?
00:06:41: Wie schaffen wir es reflektiert mit unserer Haltung umzugehen also über unsere Haltung zu reflektieren uns auch in Beziehungen zu reflektion über unsere haltung Und sozusagen ein Miteinander.
00:06:55: Wie können wir das schaffen, deiner Meinung nach?
00:06:59: Wie geht es und was sind da so Ansätze die du bei uns Menschen siehst und wo du sagst, hm, das könnte Menschen helfen?
00:07:09: Für mich sind's zwei Schlüsselbegriffe Wahrnehmung und Bewusstsein.
00:07:14: ums einfacher auszudrücken Du darfst im Endeffekt anfangen dein eigener Beobachter zu sein.
00:07:20: Denn wenn ich jetzt mich beobachte Ich sitze hier, der Benedikt sitzt hier.
00:07:25: Der Benedikts spricht mit der Katharina, nimmt ein Podcast... ...dann baue ich eine Distanz zu mir auf und dann kann ich mich als Denkenden,... ...als Fühlenden, als Seienden erleben.... ...als sich Verhaltenen und habe durch diese Beobachterrolle... ...ne emotionale Distanz dazu.
00:07:43: Das heißt, ich bin nicht meine Gedanken!
00:07:45: Ich bin nicht mein
00:07:46: Gefühle!...
00:07:47: ...ich bin nicht meinen Verhalten sondern ich bin ich!
00:07:49: Der gerade denkt, der fühlt und sich verhält.
00:07:52: Und dadurch schaffe ich es eben meine Haltung auch zu überprüfen.
00:07:56: Jetzt passiert allerdings eins wenn die Emotionen das Steuer übernehmen wir sprechen davon amüchterler Highcheck also Wenn die Emotion im Endeffekt überschießt dann fällt's schwer in diese Beobachterrolle reinzukommen.
00:08:10: Das heißt dass ist natürlich auch mit Training verbunden.
00:08:12: je häufiger Wir uns trainieren in diese beobachte Rolle reinzukomen um so leichter gelingt es uns eben auch, wenn Stress im System ist.
00:08:21: Jetzt muss ich noch mal nachfangen.
00:08:23: Das heißt du gibst die, wenn du das jetzt bei dir machst oder gelernt hast, du wirst vielleicht jetzt automatisch schon machen?
00:08:29: Oder ist das schon automatisch oder musst du das machen?
00:08:32: Wie's
00:08:32: wäre?
00:08:32: F-Brückenbiele immer so schön sagt, wenn der psychologische Nebel nicht zu stark ist also wenn ich nicht zu sehr in der Emotion hänge, wenn ich mich zu sehr im Stress hänge dann funktioniert fast schon automatisiert.
00:08:43: Gleichzeitig gibt es aber die Momente, wo die Emotion so groß ist und mich so feststellt dass ich bin halt auch Mensch das sich dann trotzdem auch im Ärgerfest hängt in der Angst, in der Sorge festhängt.
00:08:55: und dann braucht's ein bisschen längere Zeit um dann in diese Beobachterrolle reinzukommen.
00:08:59: also der Unterschied ist wahrscheinlich die Zeitkomponente bis ich in diese beobachte Rolle reinkomme.
00:09:06: Wo braucht man diese Beobachterrolle?
00:09:08: Also, wo wären die Beobachterrollen deines Erachtens im täglichen Leben nützlich und wie kann man das an den Beziehungen reflektieren.
00:09:16: Wie macht man das?
00:09:17: Ein faszinierender Begriff der im Moment sehr stark in den sozialen Medien auch genannt wird ist das Thema Trigger.
00:09:23: mich triggert etwas und jetzt brauche ich eine Distanz dazu, denn ansonsten laufe ich in den Autopiloten rein.
00:09:30: Dann gehe ich an meine Denkrillen und dann werde ich im Endeffekt von dem Tricker gesteuert.
00:09:35: Wohingegen wenn wir sagen, mich trickert etwas ein Reiz der macht was mit mir?
00:09:42: Dann so eine Stoppfunktion einzubauen?
00:09:44: da gibt es Möglichkeiten wie zum Beispiel Wie finde ich das?
00:09:48: oder wer weiß wofür's gut ist?
00:09:50: oder dann eben wirklich Wann immer diese Emotionen kommen, sagen die Emotion an sich.
00:09:55: Ist ein Zeichen dafür Stopp beobachte dich und was dann hilft ist zum Beispiel in der dritten Person von sich zu sprechen oder zu denken?
00:10:04: Oder was auch helfen kann.
00:10:05: wenn ich merke die Emotion is so stark Ich komm grad nicht in die Beobachterrolle dass ich mich ins hier und jetzt hole.
00:10:11: das kann durch Teppen sein also dass wir rechts und links auf die Schulter teppen mit dem Butterfly.
00:10:17: es kann sein dass wir sagen Wir schauen uns im Raum um und finden fünf Dinge die rot sind Danach vier Dinge, die rot sind.
00:10:24: Und dadurch holen wir uns ins Hier und Jetzt, weil wir dann fokussiert sind.
00:10:29: Wenn wir das hinbekommen oder über die Atmung auch eine Supermöglichkeit ... Wenn ihr das hinbekommt, dann regulieren wir uns runter so dass wir dann leichter wieder in die Beobachterrolle reinkommen können.
00:10:39: Ist das Wahrnehmen?
00:10:41: Oder ist wahrnehmen und beobachten derselbe?
00:10:44: Wahrnehmen ist erst mal sich wahrzunehmen in dem Prozess indem ich in Richtung gehe mein Zustand in Richtung kippt den ich nicht haben will.
00:10:53: Und beobachten findet dann, nachdem ich wahrgenommen habe der Zustand taugt mir nicht.
00:10:58: Dann kommt die Beobachtung okay.
00:11:00: was kann ich denn gerade beobachten an Gedanken und Gefühlen?
00:11:03: Aber das erste Schritt ist diese Wahrnehmung.
00:11:05: Ich muss erst mal mir bewusst werden mein Zustand geht grad in eine Richtung wie so ein Wildpferd aus einer Richtung galoppiert und jetzt sagen ah ok es fängt an zu galoppieren.
00:11:14: Wie kann ich's wieder einholen und dann zum Einholen ist es jetzt beobachte hilfreich?
00:11:20: schön
00:11:22: Danke.
00:11:24: Wenn du mir das erzählst, habe ich es von meinem Gefühlswelt oder von meiner Gedanken-Gedanken-Einger-Sense ... Raum in mir sozusagen, in Erinnerung.
00:11:32: Du hast ja dein Retreat-Raum für dich und ich habe da ein schönes Buch von dir so, wo noch Ditzender steht, Raum zu vertrauen.
00:11:39: Und ich denke auch immer sehr gerne in Räumen sozusagen.
00:11:43: Vielleicht kannst du uns kurz erzählen was bedeutet für dich dieses Wort Raum?
00:11:48: Was kann da bei einem passieren wenn man das Wo Raum nicht mit einem Raum, den wir vielleicht architektonisch sehen.
00:11:55: Sondern was bedeutet das für die?
00:11:57: Und was könnte uns das helfen und unterstützen, wenn wir sozusagen mit Räumen denken?
00:12:03: Das Spannende, was ich im Laufe meiner Arbeit verstanden habe ist, dass es in der Psychologie aus meiner Sicht oder auch im Coaching generell aber, wenn Menschen sich begegnen, zwei große Wirkfaktoren gibt.
00:12:15: Das eine ist die Beziehung.
00:12:16: Da sind wir uns einig.
00:12:17: da gibt's Studien von Grawe, die einfach sagen bis zu achtzig Prozent zahlen variieren, aber bis zu achtzig Prozent der Wirkung einer Psychotherapie hängen an der Qualität der Beziehung zum Therapeuten zur Therapeutin.
00:12:31: Das heißt ich bin da immer sehr pflapsig unterwegs und sage wenn die Beziehungen stimmt ist fast schon egal was wir machen weil die Beziehenung ein Riesen-Wirkfaktor ist.
00:12:40: Und das zweite und das ist für mich dann so dieser Aha Moment gewesen ist zu verstehen dass der zweite große Wirkfaktur dieser Raum Denn wo haben Menschen heutzutage diesen Raum wirklich ungefiltert, sie selbst sein zu können?
00:12:56: Und drauf gekommen bin ich das Menschen sowohl damals als ich noch im klinischen Bereich gearbeitet habe.
00:13:01: Als Psychologe aber jetzt auch in Coaching der Satz Das hab' ich noch nie jemanden erzählt oder so konnte ich noch nicht mit jemandem sprechen bin hier reingekommen, hab mir geschworen.
00:13:13: Ich erzähle überhaupt nichts und geh raus.
00:13:15: und sie wissen so viel wie nicht mal meine Frau, mein Mann über
00:13:18: mich.".
00:13:19: Da krieg ich jetzt eine Gänsehaut, wo ich einfach merke, wow!
00:13:23: Es geht gar nicht darum mehr zu tun sondern alles was überflüssig ist, mal wegzuschneiden also dieses reduktionistische Denken zu sagen wir schaffen einen Raum Und in dem Raum ist die Aufmerksamkeit bei dir und es geht nur um dich.
00:13:40: Und alles, was ist darf sein.
00:13:42: Keine Bewertung!
00:13:43: Alles, was es darf sein und das ist total ungewohnt für die Menschen.
00:13:47: Weil die Menschen sich denken okay wie sitze ich jetzt da?
00:13:50: Wie muss ich mich artikulieren?
00:13:52: Was erkennt ihr vielleicht schon in meinem Gesicht?
00:13:54: Was verlangt der von mir?
00:13:56: Wie bin ich ein guter Klienten oder Patienten oder Coaches?
00:13:59: Also dieses...was wird permanent?
00:14:02: Ich bin immer so eine Hassliebe mit Instagram und sozialem Medien Weil das natürlich sehr stark drauf getrimmt ist, guten Eindruck machen und immer wieder schauen wie bekomme ich viele Klicks, viele Likes.
00:14:12: Und plötzlich ist da ein Raum in dem es nur um dich geht.
00:14:17: Diese Aufmerksamkeit sind viele erst mal überhaupt nicht gewohnt.
00:14:21: Dann kommen Fragen wie Ist es okay wenn wir auch da mal hinschauen?
00:14:26: Darf ich sie dazu mal... Moment!
00:14:29: Es ist dein Raum Du darfst alles du kannst in die Richtung gehen die gerade gegangen werden soll von dir.
00:14:37: Und alleine diesen Raum zu öffnen, da passiert aus meiner Sicht in meiner Wahrnehmung und meiner Erfahrung unfassbar vieles.
00:14:46: fast schon magischer Moment.
00:14:48: Jeder von uns ist ja so ein Körper.
00:14:50: Jetzt kann man sagen, manchmal bin ich mal vielleicht auch gefangen in seinem Körper, in seinem Geist, im Herz verschlossen.
00:14:58: Und jetzt hat man vielleicht eines oder zwei hoffentlich nicht alles aber wird es wahrscheinlich alles geben.
00:15:03: Und jetzt will man sozusagen diesen Weg gehen, dass man sagt okay ich will diesen Raum betreten.
00:15:10: Wie macht man das?
00:15:11: Wie kann man es machen, dass Man diesen Raum Betritt?
00:15:14: und was ist Deiner Erfahrung?
00:15:16: Ist das mit Stille?
00:15:18: Ist bei jedem anders?
00:15:19: Ist es mit aktiv sein oder hängt es sehr individuell zusammen und ist das bei jedem Mensch anders.
00:15:25: Es gibt ja diese positive Psychologie wo man sagt Ja okay so man spricht immer alles Ja, halt positiv für Psychologie.
00:15:33: Es gibt ja verschiedene Ansätze aber wie ist deine Erfahrung?
00:15:36: Wie können wir... Gibt es ein Patentrezept, wie wir Räume betreten können die wo wir dann wirklich der Mittelpunkt sind?
00:15:45: Lass mich noch ganz kurz zur positiven Psychologie was sagen!
00:15:48: Ja
00:15:48: bitte!
00:15:48: Der Gründungsvater oder einer der Ergründungsväter is Martin Seligmann.
00:15:52: Interessanterweise hat er das Konzept der gelernten Hilflosigkeit aus der Depressionsforschung auch mit erforscht.
00:15:59: Das heißt jemand mit Depression sich beschäftigt hat, ist dann Richtung positive Psychologie gewandert.
00:16:04: Und das Faszinierende daran wiederum ist, dass unter Positiv-Wirpsychologie oft nicht das verstanden wird und was es eigentlich ist.
00:16:11: Denn die Positive Psychologie sagt immer nur Lächeln und Freude und Positives sein, sondern sie sagt auch Fragen nach dem Preis.
00:16:21: Wenn der Preis zu hoch ist jetzt etwas wegzulächeln?
00:16:25: Dann mach's nicht!
00:16:26: Und das geht heutzutage oft verloren ... Da heißt es einfach nur, du musst nur gut drauf sein.
00:16:31: Du musst nur positiv denken und alles wird
00:16:33: gut.".
00:16:33: Deswegen nein, positiv denken ja!
00:16:36: Es gibt aber manchmal Möglichkeiten, Optionen in Situationen wo's auch sinnvoll ist nicht positiv zu denken sondern zu sagen okay da spiele ich auf Nummer sicher oder da gehe ich nochmal einen Schritt zurück.
00:16:47: das sind mir nur immer ein großes Anliegen weil sonst sind wir in dieser rosaroten Welt.
00:16:51: die hat mit meiner Wahrnehmung nicht so viel zu tun.
00:16:55: Und bei der Positivpsychologie, wie ist es da mit der Vergangenheit?
00:16:59: Wie geht das?
00:17:00: Weil das ist ja auch oft ein bisschen ein Thema.
00:17:02: Aber ich bin jetzt kein Spezialist.
00:17:04: Aber einfach, wie viel lohnt sich in die Vergangenhatszuschauen und was lohnt dich deiner Meinung nach nicht?
00:17:11: Also was sind da deine Gedanken?
00:17:13: Weil ich glaube hier ist vielleicht die positive Psychologie auch etwas besonderes, wenn ich das richtig ... aber nur eine Erinnerung habe, Entschuldige!
00:17:19: Wenn ich es falsch sage, aber was ist da so ein bisschen deine These dazu?
00:17:23: Da gibt's den schönen Satz von, ich glaube, Erich Kästner, was er gesagt hat.
00:17:28: Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit und die Frage ist nicht in meiner Welt wie viel müssen wir in die Vergangenheit gucken?
00:17:35: Sondern wie gucken wir in der Vergangen- heit?
00:17:38: Denn wir alle haben Ereignisse in der vergangenheit erlebt, die prägend gewesen sind.
00:17:43: Und manches sind in einer Richtung, die eher unangenehmprägend gelaufen ist und manches eher angenehm prägen gewesen.
00:17:51: Manchmal ist es eben ... auch sehr unangenehm prägende Ereignisse da gewesen und das Problem stellt seltenst das Ereignes dar, sondern wir haben ein Ereigner erlebt – sagen wir mal eine Trennung beispielsweise.
00:18:05: Und an dieses Eregnis, an diese Situation ist eine Emotion gekoppelt und diese Emotion die es geprägt, die hängt da jetzt dran Und in hier und jetzt.
00:18:16: jeder Reiz, der uns in irgendeiner Form an diese Situation ... Das kann ein Geruch Parföre des Partners, der Partnerin sein.
00:18:23: Das kann der Name sein.
00:18:26: Wenn man gemeinsam irgendwo war und wieder an dem Ort ist sein.
00:18:30: Man immer einen Reiz uns daran erinnert.
00:18:32: D.h.,
00:18:32: die Spur automatisiert im Gehirn abgerufen wird.
00:18:37: Wird diese starke Emotion, eine starke unangenehme Emotion wieder ausgelöst?
00:18:42: Fühlbar!
00:18:43: Und jetzt, wenn wir sagen, wir wollen in die Vergangenheit gucken.
00:18:47: Dann passiert oft eins.
00:18:50: Warum musste mir das passieren?
00:18:52: Warum ausgerechnet ich?
00:18:53: Ja, ich wusste ja, dass es nicht gut gehen kann oder nicht langgutgehen kann und das macht aus dem Schmerz ein Leid.
00:18:59: In meiner Welt ergibt Sinn zu sagen okay wie kann ich denn die Emotion, die nach wie vor schreit Vorsicht Achtung nicht weiter oder die sagt... Unangenehm, schmerzhaft wie auch immer.
00:19:12: Wie kann ich die integrieren?
00:19:14: Wie kann nicht die Verändern bearbeiten wir sprechen im Emotionscoaching von Die emotionalen Spuren Überschreiben verändern so dass Ich an das Ereignis denken Kann allerdings diese starke Emotion Nicht mehr automatisch ausgelöst wird und Da ist Das Stichwort in Neuronale Plastizität.
00:19:32: Wir Haben die Möglichkeit eben durch Veränderungen Durch Prozesse nicht die Ereignisse ungeschehen zu machen, allerdings die emotionale Qualität, die den Ereignissen anhaftet.
00:19:43: Die können wir verändern.
00:19:45: Mega!
00:19:45: Das ist eine Macht.
00:19:46: Also das ist unfassbar
00:19:48: weil ... Und das Spannende ist ja früher mal gesagt Ja dieses Ganze kann ganz schnell gehen.
00:19:53: Nein, weil in der Psychologie lernen wir Veränderung braucht Zeit Veränderungen darf Zeit bekommen Darfzeit brauchen.
00:20:00: Veränderungs kann manchmal aber auch so gehen Beispiel ne Frau erfährt dass sie schwanger isst und es rauchen, was jahrelang nicht geklappt hat zu beenden.
00:20:10: Ich sage immer das Beende ist nicht das Problem, das Wiederanfangendes ist das Problem.
00:20:14: Klappt plötzlich von heute auf morgen wenn der Grund- und die emotionale Ladung des Bedürfnis groß genug ist, ist Veränderungen auch so
00:20:22: möglich?
00:20:23: Okay jetzt haben wir kurz weg von meiner Frage und jetzt muss ich noch mal überlegen.
00:20:27: Das war jetzt immer alles so interessant und wir haben zuerst über den Raum gesprochen.
00:20:30: nochmal wie man das schaffen kann diesen Raum zu begehen, was deine Erfahrung ist mit Ruhe oder mit Aktivität.
00:20:38: Wie siegst du das?
00:20:39: Weil ich sage, ich bin so ein Fan von diesem Raum erhalten und auch diesen... Ja, das sagt zu erkennen ein bisschen, das finde ich so schön.
00:20:46: Deshalb möchte ich das nochmal kurz.
00:20:47: unbedingt
00:20:48: die um die Antwort noch bitten bitte!
00:20:50: Das was Du genannt hast mit in der stille Aktivitätsbewegung den Körper spüren
00:20:57: Spräche alleine.
00:20:58: Genau das sind alles die zweiten Schritte in meiner Welt.
00:21:01: Der erste Schritt ist eine Entscheidung.
00:21:03: Wir waren gerade Eisbaden und da war es auch so.
00:21:07: Die Entscheidung ist viel früher gefallen, nicht erst als ich Kontakt mit dem Wasser hatte sondern die Entscheidung ist gefallen und dann bist du in dem Raum.
00:21:15: In diesem Fall war es eben wirklich ein Raum nämlich der Bergsee Und diese Entscheidungen können wir bewusst und proaktiv treffen.
00:21:24: manchmal trifft aber auch die Entscheidung uns.
00:21:27: das heißt Sicher, kennst du das?
00:21:29: Kennen wir alle.
00:21:30: Wir wurden auch alle schon in Räume reingeworfen oder nie reinwollten wo wir gemerkt haben ich dachte ich komme um diesen Raum rum und plötzlich sitzen wir drin.
00:21:43: das heißt du kannst dich da draußen fragen willst du bewusst die Entscheidung treffen oder wartest du bis die Entscheidung nicht trifft?
00:21:51: Ja es kann passieren, dass unser Leben nicht lang genug ist.
00:21:54: Dass manche Entscheidungen an uns vorbeigehen.
00:21:57: nur wenn wir einmal und ich vermute mal da geht's sehr ähnlich wie mir Wenn wir einmal erlebt haben Wie eine solch schwere also das Nicht alles immer nur schön und toll so eine schwere Entscheidung was daraus für eine Wirkung entstehen kann Was dadurch für ein Geschenk an uns selbst entstehen Kann Ist Es Das allemal Wert.
00:22:18: Nur Es ist diese Überwindung, am Anfang dieser Entscheidung zu treffen und dann durchzuziehen.
00:22:24: Und dann bin ich bei dir, dann ist es unterschiedlich.
00:22:26: Manche brauchen die Meditationen, die Atmung des in sich gekehrte Andere brauchen Gespräch, brauchen Begleitungen wie auch immer die aussieht.
00:22:35: manche brauchen den Raum dann auch den wirklichen Raum draußen andere brauchen ihn im Innen.
00:22:40: das ist unterschiedlich.
00:22:42: wichtig ist erst mal die Entscheidung und dann gucken welcher Raum passt zu mir.
00:22:47: Wie schaffen wir das, Entscheidungen zu treffen?
00:22:50: Wir können ja nicht entscheiden.
00:22:52: Also wenn jemand sagt, ich kann mich noch nicht entscheiden, dann heißt es sich entscheidend für den Status quo.
00:22:58: Dann mache ich so weiter ... Das ist Paradoxe dran!
00:23:02: Wir erzählen uns immer, wir können uns noch nicht entschieden machen, aber nicht bewusst, dass wir uns in dem Moment für die Nullalternative entscheiden nämlich... Okay, dann ist das Leben mit all seinen Ergebnissen.
00:23:12: wie's ist auch weiterhin.
00:23:14: So ein schöner Satz der sagt Das Leben, das du gerade lebst für das entscheidest du dich.
00:23:18: Und der löst bei mir immer wieder Widerstand aus.
00:23:20: Weil ich mir denke ja aber das will ich eigentlich bewusst eigentlich anders und dann entscheide ich für einen anderen Schritt.
00:23:27: Entscheidig für ein anderes Denken, entscheide für ein Anderes Verhalten.
00:23:32: Schön!
00:23:32: Danke, da ist so eine gute Erklärung.
00:23:36: Die schaut beinhaut aber wunderbar
00:23:39: Ja, das schöne Entscheidungssteck der Entscheidung.
00:23:42: Also wir trennen und lassen da auch immer was los.
00:23:45: Das heißt in jedem Entscheidungsprozess ist aus dem Emotionscoaching heraus eine Trauerverarbeitung mit dabei.
00:23:51: Ein kleiner Liebeskummer?
00:23:53: Absolut!
00:23:53: Und da dürfen wir uns auch wieder den Raum geben zu sagen ja wie fühlen uns dann traurig?
00:23:58: Wir fühlen sich vielleicht abgeschlagen, wir fühlen noch nicht so...ja und es darf sein nur Da draußen wird erzählt, du musst dich immer gut fühlen.
00:24:07: Es muss immer alles toll sein und immer der nächste Schritt.
00:24:10: Und jeden Tag ein, zwei, fünf Prozent mehr ... Wenn es dein Weg ist.
00:24:14: okay ich behaupte wir dürfen wahrnehmen was ist und damit umgehen und uns auch da wieder Raum geben.
00:24:20: Dann kommen wir in so etwas Fließendes rein, was man mal auch holprig ist.
00:24:25: Wir kommen immer wieder und immer schneller in diese Fliesen rein.
00:24:28: Das ist ja mein Wort des Jahres war Vertrauen.
00:24:33: Und ich hab das auch so geschmuzzelt, weil er auf deinem Buch steht von deiner Tochter geschrieben.
00:24:37: Du hast mal ein Buch geschenkt mit Lernblättern, wo man reinschreiben darf und da steht oben Raum zu vertrauen.
00:24:44: Was bedeutet für die das Wort Vertrauen?
00:24:47: Wie wichtig siehst du es bei uns Menschen?
00:24:49: Und was ist eigentlich genau dieses Wort, was ist
00:24:51: Vertrauen?".
00:24:54: Also erst einmal steckt da Trauen drin.
00:24:55: Das hat für mich auch etwas mit Mut, sich etwas zutrauen zu tun.
00:25:01: Für mich ist es die Grundlage.
00:25:03: Die Frage ist allerdings, um welches Vertrauen geht es denn gerade?
00:25:08: Denn ich habe für mich festgestellt in den letzten Jahren ... dass nahezu jede Thematik was mit Vertrauen zu tun hat.
00:25:16: Und da gehe ich immer in vier so Denkräume rein.
00:25:19: Da gibt's einmal das klassische Selbstvertrauen.
00:25:21: Das heißt Ich vertraue mir selbst und manche Menschen haben eine Herausforderung zu sagen, ich vertraue mir selbst.
00:25:27: Dann arbeiten wir daran und dann darf vielleicht die Durchsetzung der Einfluss ein bisschen mehr aktiviert werden.
00:25:33: Vielleicht auch so eine Emotion wie stolz ein bisschen im Leben einen Zug erhalten.
00:25:38: Dann gibt es genau das Gegenteil Vertrauen in andere Menschen.
00:25:42: Das heißt jetzt bin ich nicht bei mir sondern jetzt bin Da kann es eben passieren, wir waren vorhin schon mal in der Vergangenheit.
00:25:50: Wenn da Erfahrungen da sind, unangenehme im Kontakt mit anderen Menschen, kann's passieren, dass dieses Vertrauen eben Stärkung erfahren darf.
00:25:59: Da gehts dann eher in Richtung Harmonie, Geborgenheit auch die super Ressource der Dankbarkeit aktivieren.
00:26:06: Das heißt, wir dürfen auch dahin so diese Liebeemotion reingehen.
00:26:10: und dann gibt's noch zwei weitere Räume.
00:26:12: das ist einmal das Vertrauen in eine Sache.
00:26:15: also beispielsweise wenn ich mit Unternehmerinnen Unternehmen Ich weiß, dass das was ich mache.
00:26:21: Das ist gut und wertvoll.
00:26:23: Das darf auch nach draußen gehen.
00:26:26: Diese Überzeugung davon braucht diese Emotion der Sicherheit.
00:26:30: Da braucht es eine gewisse Ordnung und Stabilität bezogen auf die Sache im Vertrauen.
00:26:37: Und dann der Gegenpol dazu ... ist das Vertrauen in etwas Höheres, was auch immer das bedeutet.
00:26:43: Manche nennen es Gott andere sagen das Universum andere haben überhaupt keinen Namen dafür zu wissen.
00:26:50: hey okay Es gibt mehr als nur mich dass es auch dieses da hatten wir es auch schon mal von Dieses über das eigene Ego über das eigenen Leben hinaus denken auch in die nächsten Generationen und Dadurch merke ich, dass sich noch mal eine andere Verbundenheit erlebt.
00:27:09: Und was da aktiviert werden darf ist Inspiration und Leichtigkeit.
00:27:12: auch so ne Ehrfurcht.
00:27:14: Was ich immer wieder hab, wenn ich die Berge sehe ... Die waren weit vor mir da, und die werden weit nach mir da sein.
00:27:21: Und diese Ehrfeucht zu spüren ist auch faszinierend!
00:27:24: Da bringt jeder seine Geschichte mit jede Ire.
00:27:28: Da gilt's mal zu prüfen um welches Vertrauen handelt es sich denn?
00:27:32: Das heißt, welches Vertrauen man mehr braucht oder wo man vielleicht auch weniger braucht?
00:27:36: Weil das finde ich immer spannend.
00:27:38: Mit dem Vertrauen hat man ja oft ein bisschen das Ego dabei und beim Ego muss man ja immer hinschauen, ob es wirklich ist oder ob es irgendein anderer ... Weiß nicht, da weißt du auch mehr davon, aber das ist manchmal so mit dem Ego... Und wie finde ich außen welches vertrauen ich brauche von diesen Vieren?
00:27:58: Wie mache ich das und wie schaue ich auf alle?
00:28:01: Muss das alles, ist es bei jedem Menschen ein bisschen anders oder ist es gleichberechtigt verteilt?
00:28:05: Also idealerweise haben wir
00:28:08: alles
00:28:08: so einen Gesamtvertrauen.
00:28:10: Dann wunderbar sind wir nahe an der Erleuchtung.
00:28:14: Wie die
00:28:14: Kinder vielleicht manchmal, oder?
00:28:16: Richtig
00:28:17: und da sehen wir allerdings auch wie spannend es ist, wie gefährlich es ist zu viel Vertrauen zu haben.
00:28:24: also beispielsweise manche Kinder sind ja sehr offen und gehen mit jedem Fremden wo dann die Eltern sagen, oh Gott.
00:28:32: Oder da ist ein Wasser und die laufen einfach weiter weil sie die Erfahrung noch nicht damit gemacht haben, weil sie das nicht umreisen können.
00:28:39: also ein zu viel ist immer schlecht.
00:28:42: es geht immer um eine Balance.
00:28:44: d.h.,
00:28:44: wenn ich Vertrauen in mich habe brauche ich als positives Gegengewicht zum Gedankengutschuls von Toons der dieses Werten Entwicklungsquadrat aufgebaut hat dass Vertrauen im Mich kann nur positiv bleiben wenn auch einen Vertrauen andere Menschen.
00:29:00: Das Vertrauen in andere Menschen kann nur positiv bleiben, wenn ich auch einen Vertrauen im mich habe.
00:29:05: Denn ansonsten erleben wir so eine Aufopferung.
00:29:08: Ich will es allen... ...ich ergänze immer anderen recht machen und dadurch stelle ich mich immer hinten an und vergesst mich,... ...das ist eine Übersteuerung im Vertrauen den Anderen.
00:29:19: Und vielleicht ein Mangel an Vertraueninmich also diese Wenn ich anderen Liebe gebe darf ich auch mir Liebe geben.
00:29:27: Nur in dieser Balance wird das Ganze tragend und unterstützend.
00:29:31: Ansonsten ist es gefährlich, es gibt auch die Menschen ... kennst du bestimmt auch?
00:29:37: Du hast das Ego genannt, die einen Selbstvertrauen zumindest ausstrahlen nach außen was ich nenn's immer nicht mehr sozial verträglich is'.
00:29:48: Wenn wir auch in so die nazistische Persönlichkeitsakzentuierung reingehen dann ist das ein zu viel des Guten und da ist wiederum jetzt sehr sehr einfach ausgedrückt, führt dazu das im Innenmangel da sein muss.
00:30:04: Also wir suchen im Außen was im Innen fehlt und wir begegnen dem außen was unser inneres Thema ist.
00:30:09: Und das ist beim Vertrauen eben auch der Fall.
00:30:12: Du hast schon am Anfang das... Möchtest du noch mal zurückgehen?
00:30:14: Entschuldigen Sie sich so lange, aber es ist so schön.
00:30:17: Mir taugt das!
00:30:18: Das sind so schöne Sachen.
00:30:19: Du hattest davon vor den Beobachten und von den Wahrnehmungen geredet am Anfang Und was immer sehr anschaulich findet bzw.
00:30:26: auch, wo ich glaube dass es oft ist wir Menschen uns oft Egal, wahrscheinlich wegen der sozialen Medien und so weiter oft auf Opfer sehen.
00:30:34: Also ein bisschen ... Da sind wir jetzt einfach die Arme und da müssen wir uns wehren.
00:30:39: Und dann gibt's natürlich einen Täter und es wird irgendwo hoffen, welcher Retter geben, obwohl der Retter ja nicht besser ist wie der Täter usw.
00:30:47: Was siegst du da bei uns Menschen?
00:30:49: Warum ist das für uns so schwierig in dieser erwachsenen Ebene zu bleiben?
00:30:55: Ich weiß auch nicht, was du gesagt hast.
00:30:57: Wir haben so viele Erinnerungen.
00:30:58: Aber was ist das, wo du sagst?
00:31:00: Wie können wir uns helfen?
00:31:01: oder wie können wir selber an unserer Haltung arbeiten, dass wir in der erwachsenen Ebene bleiben und nicht in das Kindliche reinfallen oder in das Opfer oder ... Ich muss mal retten.
00:31:10: Wie machen wir das?
00:31:11: Was ist deine Erfahrung oder wie machst du es in deinem Leben?
00:31:15: Da gibt's zwei schnelle Ansätze.
00:31:17: die erste Frage dazu ist, was hat sie mit mir zu tun?
00:31:21: weil ich sage mal, wenn ich mit einem Finger auf andere zeige zeigen mindestens drei auf mich zurück.
00:31:26: Das hilft mir... Ich ergänze dann immer noch, wenn sich den Finger an die eigene Nase setze habe ich keinen frei um auf andere zu zeigen und das hilft den Fokus wieder auf mich zu bringen.
00:31:36: und daran anschließend die zweite Frage was hab ich wirklich unter meiner Kontrolle?
00:31:42: denn dadurch komme ich zurück in meinen Kontrollbereich So Sätze wie, ja mir wird's gut gehen wenn meine Frau und mein Mann sich anders verhalten würde oder wenn irgendwie die Gesellschaft anders wäre.
00:31:54: Die Politik oder das führt dazu dass der Fokus ins Außen geht.
00:31:58: Opfer Quark Quark.
00:32:00: Wir geben die Verantwortung ab.
00:32:01: wem wir die Schuld geben geben wir die Macht heißt wir dürfen in die Selbstermächtigung kommen indem wir sagen was hat es mit mir zu tun?
00:32:08: wo kann ich etwas kontrollieren?
00:32:09: wo kann Ich etwas verändern?
00:32:11: Wo darf ich aber auch verstehen In Anführungszeichen muss ich akzeptieren, denn die andere Alternative ist der Kampf gegen Windmühlen.
00:32:19: Viele meinen wir haben die Möglichkeit etwas nicht zu akzeptiert?
00:32:23: Ja das ist allerdings wieder eine Schein-Möglichkeit weil wenn es so ist und ich werde andere Menschen nicht ändern zumindest nicht dauerhaft wenn sie das nicht wollen dann werde ich selbst wenn ich sage ich akzeptiere das nicht permanent meine ganze Energie in die Richtung geben und irgendwann merken okay mein Leben war dazu da andere zu versuchen, in Anführungszeichen so ändern mit dem Ergebnis das nicht geklappt hat.
00:32:48: Und mir Energie köchtet hat oder für mich Energie war sozusagen?
00:32:51: Genau und das wo ich was ändern könnte nämlich bei mir.
00:32:54: das habe ich deshalb nicht getan und dadurch bleibe ich weit unter meinen Möglichkeiten.
00:32:59: vielleicht dann eine kleine Idee in meiner Welt.
00:33:01: es war vorhin so ne Frage die mitgeschwungen ist in meiner Wahrnehmung warum wählen wir gerne auch.
00:33:07: also ich schließe mich da nicht aus.
00:33:09: Warum wählen wir gerne auch mal die Opfermentalität?
00:33:13: Weil es für den Moment angenehmer ist, weil wir Menschen – ich sage immer, wir haben so einen Defekt mitbekommen.
00:33:21: Wir wählen lieber die kurzfristig angenehmere Alternative, wenngleich wir wissen, es könnte mittel- und langfristig eine sehr, sehr negative Konsequenz daraus resultieren.
00:33:34: Das heißt, wir müssen wieder unserem Autopiloten Und raus aus dem Energiesparmotus.
00:33:39: Wenn nicht im Opfer-Modus zu sein heißt, ich darf, muss, sollte die Verantwortung übernehmen und das ist anstrengend.
00:33:48: Das ist für sich anstrendend?
00:33:50: Das sind Beziehungen anstreggend?
00:33:53: In der Führung anstregend gleichzeitig ... Da hat ein Lehrtrainer von mir einen Lied geschrieben und da ist eine Zeile darin, die lautet Schwere Gespräche, leichte Beziehung.
00:34:05: So ist es auch wenn wir Und es manchmal für den schweren Schritt entscheiden, der allerdings unterer ist und in unsere Richtung führt.
00:34:13: Wärts hinten raus leichter!
00:34:16: Nur... Es ist im wahrsten Sinne des Wortes unmenschlich sich einen Schmerz zuzuführen aus freien Stücken weil ich habe ja die negative Konsequenz dazukunft nicht jetzt hier Und es ist auch der Schlüssel zu sagen, ich stelle mir mal kurz vor wie diese negative Konsequenz aussehen könnte.
00:34:33: Ich mache mir den Schmerz in der Zukunft mal groß.
00:34:36: Beispiel... ich nehme wieder das Beispiel mit dem Rauchen.
00:34:40: Ich male mir mal aus was der Worst Case ist.
00:34:42: wenn ich weiter rauche spüre man den Schmetze hinein und dann merke ich okay jetzt habe ich den Schmärz für den Veränderungsschritt.
00:34:51: Den kann ich spüren, aber auch den Schmerz werde ich nichts verändern.
00:34:54: Und jetzt habe ich einen fairen Vergleich.
00:34:56: Weil sonst vergleichen wir ... Mir geht es ja gerade gut.
00:34:59: Warum soll ich mir einen Schmerzen zuführen?
00:35:02: Dann gibt's wieder diese Entscheidung.
00:35:04: Genau und dann sind wir wieder bei der Entscheidung das ...
00:35:06: Du kannst entweder entscheiden was zu ändern oder sich immer eine Entscheidung.
00:35:10: Richtig!
00:35:11: Und wichtig ist es deine Entscheidung.
00:35:14: Es gibt für mich auch keine falschen Entscheidungen.
00:35:18: Falsche Entscheidungen sind immer die bei denen wir im Nachgang merken, dass die Konsequenz so groß ist das wir sie nicht tragen wollen.
00:35:28: Nur in dem Moment und es ist im neurolinguistischen Programmieren so schön da heißt die Alternative für den wir uns entscheiden ist in dem moment Die Beste für die wir zugänglich sind.
00:35:38: Und mit dem Verständnis sagen wir wir entscheiden uns immer richtig In dem Moment.
00:35:43: Das kann im nächsten Moment zu der Konsequent führen die total unangenehm ist.
00:35:47: Jetzt allerdings Achtung Selbstermächtigung.
00:35:49: Wir können ja umentscheiden oder wir gehen in den Opfermodus.
00:35:54: Und das ist natürlich der anstrengende Weg, Persönlichkeitsentwicklung sich mit Sicht zu beschäftigen.
00:36:00: Das ist nicht nur erleuchtend und alle springen rum und sagen Chaka und Juhu, sondern es ist Arbeit und es ist mit Schmerz verbunden.
00:36:09: Ob Leiterhaus resultiert?
00:36:10: Das ist unsere Entscheidung, aber Schmerzen ist dabei.
00:36:13: Eine persönliche Frage noch ... für deine Beziehung zu deiner Frau.
00:36:18: Was siehst du da als wichtiges Grundstück, was ihr macht?
00:36:21: Was macht ihr zwei, dass diese Beziehungen die ihr habt so ist wie sie ist?
00:36:28: Definitiv Kommunikation!
00:36:31: Das ist wirklich der Schlüssel und Kommunikations auf den verschiedenen Ebenen Auch so was wie zu verstehen, es geht jetzt nur um eine Selbstkontgabe.
00:36:40: Es geht nicht darum da irgendwas dran zu ändern sondern es ist auch kein Angriff und gleichzeitig dann aber auch zu verbalisieren das eine Aussage bei mir sich wie ein Angriff anfühlt oder dass ich bei mir anders anfühle, dass ich's anders wahrnehme, dass wir ein Verständnis für den anderen und wichtig verstehen heißt nicht Einverstanden sein.
00:37:03: also wenn ich den Standpunkt des Anderen verstehe heißt es noch lange nicht, dass ich sage hey genau so ist das finde ich gut super.
00:37:10: Schlangen
00:37:11: wir ein!
00:37:12: Genau da wäre auch wieder FB irgendwie sagt so schön Wir dürfen verstehen, dass es nicht immer nur um Einigkeit sondern manchmal auch um Zweinigkeit geht und diese Zweinigkeit auch zu akzeptieren und auch zu sagen Ich bin ich du bist Du Und das muss auch ich sag ganz selten in dem Fall sage ich ganz bewusst muss.
00:37:31: das muss erhalten bleiben und dann kann man es aufblühen.
00:37:36: Denn wenn das ich oder dass du verloren geht, kann es wir auf Dauer nicht funktionieren.
00:37:42: Plus... Ich bin nicht verantwortlich für die Bedürfnisse meiner Frau und meine Tochter.
00:37:47: Meine Tochter ist ein bisschen eingeschränkt Und umgekehrt.
00:37:51: sieh's nicht verantwörtlich für meine Bedürfenisse Sondern ich hab' die Verantwortung für mich.
00:37:57: Sie hat die Verantwortung fürs sich und dadurch können wir gegenseitig auch Verantwortung übernehmen.
00:38:02: Nur wenn wir uns in eine ungünstige Abhängigkeit begeben, dann machen wir uns wieder zum Opfer.
00:38:08: Und dann entsteht ein Ungleichgewicht in der Beziehung und das geht auf Dauer ... In meiner Welt überhaupt nicht gut!
00:38:16: Das kann ich gut gehen weil dieses Ungleich Gewicht mögen wir nicht.
00:38:19: Wir mögen eine Homostase und das heißt nicht dass es keine Rollenverteilungen da sein.
00:38:24: Da darf auch Klarheit da sein.
00:38:27: nur ist muss sich für beide in einer Balance anfühlen.
00:38:30: Wie checkt ihr immer wieder ein sozusagen?
00:38:34: Indem wir uns austauschen und den wir eben auch diese Gespräche führen, die nicht angenehm sind.
00:38:39: Die aber unterm Strich dazu führen dass wir in erster Linie uns selbst besser verstehen und dann aber auch unsere Beziehung und sein Miteinander besser verstehen.
00:38:47: Und jetzt einfach mal aus dem Nällkästchen geblauert, ich muss sagen Sarah macht es mir auch unfassbar leicht.
00:38:54: Da muss auch sein.
00:38:55: Wir haben den Vorteil das auch sie Psychologie studiert hat und psychologische Psykotherapeutin ist.
00:39:01: Das heißt ... ertappen uns schneller auch mal selbst.
00:39:05: Also da kommt's dann auch schonmal, dass ich sage okay sorry, da war jetzt wieder der dreizehnjährige Junge.
00:39:10: Ist mir erst unten im Kinderbereich passiert.
00:39:13: Da habe ich gesagt oh Marie, jetzt hast du mich schon wieder gestoßen und sagt Sarah so... Ja aber das ist doch nicht so schlimm!
00:39:19: Und dann sag ich wie so ein kleines trotziges Kind?
00:39:22: Ja aber ich hab ihr schon fünf Mal gesagt, wenn ich einen Ausmalbild ausmache,
00:39:26: dass sie mich
00:39:27: nicht stoßen soll.
00:39:28: Und da rutsche ich natürlich auch in dieses trotzige Kind rein und kann aber dann schneller drüber lachen.
00:39:34: Und das ist wiederum auch so eine Idee, die schnell anwendbar ist.
00:39:38: aus dem Englischsprachigen why wait love now?
00:39:42: Warum warten wenn wir jetzt schon drüber Lachen können?
00:39:44: Wenn wir in einem Monat über diese Situation lachen können gibt es nicht jetzt schon Momente wo wir sagen wir können zumindest schmunzeln...
00:39:50: Das ist schön
00:39:51: ja!
00:39:51: ...und dadurch Stresshormone werden von den Freudehormonen aufgefressen und dadurch geht's uns wieder besser und das Zustandsmanagement
00:40:00: Mega.
00:40:00: danke So schön.
00:40:02: Vielleicht gehen wir noch ganz kurz zum Retreat, weil ich sage, ich finde das da schön, dass es jetzt wirklich viele Menschen gebucht haben und ich hoffe, dass's wieder stattfindet.
00:40:10: Und vielleicht kannst du ganz kurz ... Du hast was kreiert sozusagen.
00:40:14: Resultit hast Raum für dich.
00:40:16: Was erlebt man da?
00:40:17: Und wie empfindest du das, wenn man das jemand macht?
00:40:22: Wie wertvoll kann so etwas sein?
00:40:24: Ich sag mal, es ist schwierig mich zu fragen, weil natürlich überzeugt von dem Binden, was ich mache gleichzeitig So erlebe auch in der Perspektive von außen ist, dass der Unterschied zu anderen klassischen Seminaren ist.
00:40:40: Das ist nicht so ein harter Arbeitsmodus.
00:40:43: Das es nicht so verschult und nicht so verkauft sondern wir gehen sehr stark ins Fühlen rein.
00:40:49: Wir gehen in Zustandsmanagement rein und da wirkt einfach das Gesamtkonzept.
00:40:55: Das fängt an mit der freundlichen Begrüßung, als die Teilnehmenden gekommen sind.
00:40:59: Es geht dann weiter wenn wir zu Tisch begleitet werden und da finden Gespräche statt und diese Gespräche nehmen wir dann wieder rein in Formate und in den Formaten, in den Übungen wird dann wieder reflektiert es wird geguckt was macht das mit mir?
00:41:15: Und dann wieder diese Gruppentynamik die entsteht.
00:41:19: dass ist unbezahlbar.
00:41:20: unter dem Strich ist es nahezu ein Selbstläufer Weil die Menschen durch dieses gesamte Setting so eingeladen werden, hinzuschauen und gleichzeitig aber auch die Möglichkeit immer eines Neines da ist.
00:41:35: Und das ist faszinierend!
00:41:36: Also es ist wirklich faszinerend.
00:41:39: Was nicht zu vernachlässigen ist, ist dieses Thema... Ich habe davor eine bewusste Entscheidung getroffen mich darauf einzulassen.
00:41:47: Auch da ist es wieder so Die eigentliche Magie, dass auch wie in der Hypnose das Eigentliche passiert vorher.
00:41:53: Das passiert nicht während des Landes.
00:41:55: Es passiert vorher mit der Entscheidung und wenn die Entscheidung gefallen ist, dann nehme ich die Angebote an.
00:42:00: Dann lasse ich mich drauf ein, dann betrete ich den Raum.
00:42:03: Und deswegen auch großes Dankeschön an die Teilnehmenden dass sie sagen ja wohl ich gebe den Vertrauensvorschuss sowohl in eure Richtung als auch in meine Richtung und danke auch an dich Kalarina das du gesagt hast ja wohl Das machen wir jetzt, weil es ist ein Experiment gewesen.
00:42:23: Und ich hab's gesagt, dass das mit einer Ideenstand ... Mit einem Wunsch und Traum.
00:42:29: und jetzt dieses Wirklichkeit.
00:42:30: und das so schön, weil's zeigt was alles möglich is'.
00:42:34: Ja, na voller Schön!
00:42:35: Also es freut mich.
00:42:36: Jetzt habe ich noch ein paar T-Synthet-Fragen für die einfach so zum Spaß.
00:42:40: Unbedingt.
00:42:41: Bist du bereit?
00:42:42: Ja auf jeden Fall.
00:42:43: Klarheit im Denken oder tiefe im Fühlen?
00:42:46: Tiefe im fühlen
00:42:47: Bewusst gestalten oder den Leben Raum geben, sich zu empfalten.
00:42:52: Auf die eigene Intuition hören und bewusst reflektiert Entscheidungen treffen.
00:42:57: Direkt ansprechen oder einen richtigen Moment abwarten?
00:43:01: Der richtige Moment!
00:43:03: Sich dreien lassen oder klare Richtung vorgeben?
00:43:06: Klare Richtung.
00:43:07: Schneller Antwort da.
00:43:09: Perfekt.
00:43:10: Das ist auch relativ klar.
00:43:11: also außer bei dem... klar ansprechen oder richtiger Zeitpunkt.
00:43:16: Hintergrund war, dass ich gedacht habe, ein richtigerzeitpunkt ist vielleicht so ein bisschen wegducken vor der Konfrontation.
00:43:23: Ich hab so interpretiert das richtige Zeitpunkt.
00:43:25: wenn der Rahmen nicht stimmt dann bringt auch ein direktes Ansprechen nichts.
00:43:30: Das war also der Punkt.
00:43:30: aber sonst... Ganz klar!
00:43:32: Ja ganz klar.
00:43:33: Total!
00:43:34: Das fällt leicht auf jeden Fall.
00:43:37: Lieber
00:43:37: Benedikt, vielen Dank für das.
00:43:39: Es war ein wunderschöner Rundumschlag um so viele Themen ... Also ohne Umschlag ist vielleicht nicht wie ein Schlag, aber es war jetzt einfach so schön mit dir über so viele Thema zu sprechen.
00:43:52: Danke, dass du so offen ... diesen bunten Blumenstrauß geöffnet hast, wo sich jeder vielleicht auch seine Blume rauszupfen kann, die er vielleicht braucht.
00:44:00: Ich glaube, man muss es fast am Anfang sagen, dass man da jetzt den Kohlenommel in die Hand nehmen sollte und ein bisschen mitschreiben könnte.
00:44:06: Aber das war wirklich schön!
00:44:07: Und ich freue mich auf alles was kommt und ich freue mir auf die weiteren Retreats.
00:44:11: Und ich bedanke mich ja ganz herzlich weil du Benedikt Warsch schon derjenige, der immer wieder bei mir nachgefragt hat.
00:44:18: Das war wirklich sehr wertvoll.
00:44:20: Ich weiß, dass Menschen nur dann zusammenkommen wenn es einer davon ist.
00:44:25: Und ich danke dir von ganzen Herzen für das, was du das gemacht hast.
00:44:29: Weil manchmal ist ja nicht so vielleicht geht's auch da draußen an.
00:44:32: Es geht nicht um das, dass eine Sache nicht gut sein könnte Oder es geht auch nicht um das, ob etwas schön ist oder dass man jemand mag.
00:44:39: Sondern es geht einfach, dass man manchmal bestimmte Entscheidungen treffen möchte und dann trifft man jetzt ja sozusagen schon eine Entscheidung, was man nicht tut.
00:44:46: Und dann ist es einfach wertvoll wenn ihnen dran ist und er sagt, triff diese Entscheidung weil die wäre gut für dich!
00:44:52: Also danke von ganzem Herzen und ich weiß das sehr zu schätzen muss ich wirklich sagen Weil ich glaube, es braucht Menschen die einfach eine Mission haben anderen Menschen weiter zu helfen.
00:45:03: Das hast du!
00:45:04: Also du hast da wirklich eine Gabel und ein großes offenes Herz Und ich bedanke mich für dieses große offene Herz das du hast und dass du so aussitragst.
00:45:14: Es ist für mich, da bist du ein sehr großes Vorbild Für mich und wenn ich an dich denke, dann denke ich immer an dich und dein großes offener Herz.
00:45:22: Wow
00:45:23: Danke schön dafür.
00:45:24: Danke dir Katharina, danke
00:45:28: Schön, dass ihr heute dabei wart.
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